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Prof. Dr. Christoph Perleth

Pädagogische und heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differentielle Psychologie und psychologischer Diagnostik

Beauftragter für chronisch kranke und/oder behinderte Studierende der Universität Rostock (www.barrierefrei.uni-rostock.de)

Kontakt: Tel. 0381 / 498-2651, email christoph.perleth(at)uni-rostock.de

Raum: 3009

Sprechzeiten für spezifische Anliegen chronisch kranker und/oder behinderter Studierender: Neue Sprechzeit: Di 11.30-13.00 Uhr im Arbeitsraum für behinderte und/oder chronisch kranke Studierende (August-Bebel.-Str. 28; bitte nach Möglichkeit per Email oder telefonisch voranmelden). Achtung: Bitte nach Möglichkeit immer per Email zu den Sprechzeiten anmelden. Die Sprechzeit am 5.8.14 muss leider entfallen. Bitte ggf. wegen individueller, alternativer Termine anfragen. Bitte beachten Sie auch die Informationen der offiziellen Seite "Barrierefrei

Allgemeine Sprechzeiten: Di. 9.30-10.30 Uhr, Mi. 11-12 Uhr sowie nach Vereinbarung

Die Sprechzeiten am 23.9., 24.9., 30.9. und 1.10.14 müssen leider wegen Dienstreisen und andere dienstlicher Verpflichtungen entfallen. Die Sprechzeit am 17.9.14 muss auf 12:00 Uhr, die am 7.10.14 auf 13:30 Uhr verlegt werden. Ersatztermine sind in dringenden Fällen nach Absprache ggf. möglich. Nächste Sondersprechzeit: bitte nachfragen.

In der veranstaltungsfreien Zeit können weitere Sprechzeiten ausfallen. In dieser Zeit Sprechstunde generell ausschließlich nach Anmeldung per Email und nur nach ausdrücklicher Bestätigung. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich an das Ushebti wenden.

Dabei gelten folgende Regelungen:

  • Am Anfang und am Ende jeder Sprechzeit sind jeweils 5 Minuten für "einfache Unterschriften" (BA-/MA-Prüfungsanmeldungen, Teilnahmequittungen zum aktuellen Semester etc.) reserviert. Anschließend wird die Liste der angemeldeten Studierenden in Gruppen mit gleichem Anliegen abgearbeitet. Bitte daher von Anfang an da sein!
  • Sämtliche "anspruchsvollen" Unterschriften (Leistungsnachweise, Besprechung und Quittierung von Klausuren etc.) gibt es ausschließlich nach vorheriger Anmeldung per Email.
    Bitte in den Betreff das Datum der Sprech­stunde eintragen (z.B. "12.02.14") und vollen Namen, Studiengang und Anliegen (für Klausurbesprechung wichtig: Semester der Klausurteilnahme!) im Text nicht vergessen. Möglichst Uni-Account verwenden, da Emails von web.de- oder anderen werbe­finan­zierten Accounts immer wieder im Spamfilter landen! Die Email muss spätestens 2 Werktage vor der Sprechstunde eingegangen sein.
  • Alle rechtzeitig angemeldeten Studierenden können mich sprechen, auch wenn die Sprechstunde dann länger dauert (Ausnahme: Wichtige Folgetermine wie Prüfungen etc.). Fordern Sie eine automatische Empfangsbestätigung an, um sicherzugehen, dass die Email angekommen ist. Wenn eine Sprechzeit ausfällt, informiere ich umgehend die bis dahin angemeldeten Studierenden. Ein oder zwei Tage vor der Sprechzeit gibt es eine Terminbestätigung.
  • Unangemeldete Studierende können mich sprechen, wenn in der regulären Sprechzeit noch Zeit bleibt (was aber meist nicht der Fall ist). Leistungs­nach­weise, Klausurbesprechungen usw. gibt es aber grundsätzlich nur nach Anmeldung per Email.

Achtung: Bestätigungen der Teilnahme an Lehr­veranstaltungen stelle ich nur für diejenigen Studierenden aus, die bis ca. eine Woche nach Vorlesungsende die Kontroll­aufgaben oder Lerntagebücher bei Ilias bearbeitet haben (genaueres in der jeweiligen Lehrveranstaltung), da zu diesem Zeitpunkt die Meldungen über die Teilnehmerzahlen an das Dekanat gegeben werden müssen. Diese Bestätigungen sollten sich die betreffenden Studierenden dann bis Ende der veranstaltungsfreien Zeit geben lassen.

Bitte für Auswertungen und Bestätigungen älterer Sozialpsychologieklausuren sowie andere Bestätigungen ("Altfälle") bis einschließlich Wintersemester 2011 per Email nachfragen, ob das in der jeweiligen Sprechzeit möglich ist.

Sprechstunde per Video-Konferenz über Skype (Skype-Name: ch.perleth_university.of.rostock) oder Telefon: Fr 9.30-10.30 Uhr nach Voranmeldung per Email. Bitte ggf. auch  telefonisch im Sekretariat anmelden!

Termin für Prüfungsvorbesprechung (schriftliche Prüfung) für alle Lehrämter zum Prüfungstermin Frühjahr 2015: Wird noch bekannt gegeben.

Nächster Workshop zur Übung "Diagnostik des individuellen Förderbedarf6s" (bitte vorher unbedingt in die Liste an der Türe zu Raum 3009 eintragen bzw. per Email ankündigen und Erfahrungsbericht abgeben): 27.6.14, 13-15 Uhr in Raum 021 (Ulmenstraße 69/I).


Veröffentlichungen

Ausgewählte Veröffentlichungen:

  • Perleth, Ch. & Ziegler, A. (in Vorb.). Psychologische Diagnostik. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Perleth, Ch., Schatz, T. & Gast-Kampe, M. (2001). So fördere ich mein Kind: Die persönliche Begabung entdecken und stärken. Unter Mitarbeit von Daniel Ringhand. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag. (Populärwissenschaftlich)
  • Perleth, Ch. (2001). Follow-up-Untersuchungen zur Münchner Hochbegabungsstudie. In K. A. Heller (Hrsg.), Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter (2. Aufl.) (S. 357-446). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch., & Schatz, T. (2000). Early indicators of high ability. In K. A. Heller, F. J. Mönks, R. Subotnik, & R. Sternberg (Hrsg.), International Handbook for research on Giftedness and Talent (S. 297-316). Oxford: Pergamon Press.
  • Heller, K. A. & Perleth, Ch. (Hrsg.) (2001, in Druck). Hochbegabungstestbatterie (HBT). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch. & Sierwald, W. (2001). Entwicklungs- und Leistungsanalysen zur Hochbegabung. In K. A. Heller (Hg.), Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter (2. Aufl.). (S. 171-355). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch. & Schatz, T. (2000). Partizipation von Kindern und Jugendlichen - Ein Thema der Psychologie? In J. M. Fegert & I. Dippold (Hrsg.), PartItur - Partizipation und Informationsrechte für Kinder und Jugendliche. Themenzentrierter interdisziplinärer Forschungsverbund an der Universität Rostock. (S. 97-113). Rostock: Universitätsdruckerei.
  • Perleth, Ch. (2000). Neue Tendenzen und Ergebnisse in der Begabungs- und Intelligenzdiagnostik. In H. Joswig (Hrsg.), Begabungen erkennen - Begabte fördern (S. 35-64). Rostock: Univ. Rostock.
  • Perleth, Ch. (2000). (Begabungs-)Diagnostik bei Schülern mit Lernbehinderungen. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 94-212). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. (2000). Hochbegabung. In J. Borchert (Hg.), Handbuch der Sonderpädagogischen Psychologie (S. 662-673). Göttingen; Hogrefe.
  • Heller, K. A. & Perleth, Ch. (2000). Kognitiver Fähigkeitstest für 4.-12. Klassen, Revision (KFT 4-12+ R). Göttingen: Hogrefe.
  • Heller, K. A. & Perleth, Ch. (2000). Informationsquellen und Meßinstrumente. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 94-212). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. & Sierwald, W. (2000). Testtheoretische Konzepte der Begabungsdiagnostik. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 37-93). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. & Ziegler, A. (Hrsg.). (1999). Pädagogische Psychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder. Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. (1998). Einsatz normierter Testverfahren in der sonderpädagogischen Diagnostik. In Souvignier, E. et al. (Hg.), Lehrbuch der Lernbehindertenpädagogik (S. 173-190). Lengerich: Pabst.
  • Perleth, Ch. (1998). Psychologische Diagnostik und Testverfahren. Bayerisches Integrations Info, 5(3), 31-32.
  • Perleth, Ch. (1997). Zur Rolle von Begabung und Erfahrung bei der Leistungsgenese. Ein Brückenschlag zwischen Begabungs- und Expertiseforschung (unveröffentl. Habilitationsschrift). München: LMU.
  • Perleth, Ch. & Ziegler, A. (1997). Pfüadi Godt Integration - Sonderschulen für Hochbegabte? In L. Dunkel, C. Enders & C. Hanckel (Hg.), Schule - Entwicklung - Psychologie. Schulentwicklungspsychologie. Kongreßbericht der 12. Bundeskonferenz 1996 in Münster (S. 143-156). Bonn: Dt. Psychologen-Verlag.
  • Ziegler, A. & Perleth. Ch. (1997). Mit welcher Elle messe ich künftige Meister: IQ, QI, EQ oder PQ? In L. Dunkel, C. Enders & C. Hanckel (Hg.), Schule - Entwicklung - Psychologie. Schulentwicklungspsychologie. Kongreßbericht der 12. Bundeskonferenz 1996 in Münster (S. 23-31). Bonn: Dt. Psychologen-Verlag.
  • Wittmann, M., Eisenkolb, A. & Perleth, Ch. (1997). Neue Intelligenztests. Ein umfassendes Test- und Übungsprogramm. Augsburg: Augustus. (Populärwissenschaftlich)
  • Lerch, H.-J. & Perleth, Ch. (1997). Neuronale Modelle für Lern- und Bewertungsprozesse. (Münchner Universitätsschriften Psychologie und Pädagogik). Göttingen: Hogrefe.
  • Ziegler, A. & Perleth, Ch. (1996). Schafft es Sisyphos den Stein den Berg hinauszurollen? Eine kritische Bestandsaufnahme der Diagnose- und Fördermöglichkeiten in der beruflichen Bildung vor dem Hintergrund des Münchner Begabungs-Prozeß-Modells. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 44, 152-163.
  • Steffens, K. & Perleth, Ch. (1996). The structure of cognitive abilities in highly and moderately gifted young people. In A. J. Cropley & D. Dehn (Hg.), Fostering the growth of high ability: European perspectives (S. 113-125). Norwood, NJ: Ablex.
  • Scheblanova, H. I., Averina, I. S., Heller, K. A., & Perleth, Ch. (1996). Identifikazija odarennich utschaschichsja kak pervij stap longitjudnogo issledovanija pasvitija odarennosti. Voprosi Psichologii (russische Fachzeitschrift), 96 (1), 97-107.
  • Perleth, Ch., Heller, K. A. & Becker, U. (1996). Follow-up-Untersuchungen zur Münchner Hochbegabungsstudie. In E. Witruk & G. Friedrichs (Hg.), Pädagogische Psychologie im Streit um ein neues Selbstverständnis (S. 487-497). Landau: Verlag Empirische Pädagogik.
  • Perleth, Ch. & Effinger, I. (1996). "Beiläufiges" Lernen bei Personen mit unterschiedlich starker Sehschädigung. Heilpädagogische Forschung, 22, 34-47.
  • Perleth, Ch. & Heller, K. A. (1995). Testkompendium und Inventar. In M. Hockel, W. Molt & L. v. Rosenstiel (Hg.), Handbuch der angewandten Psychologie (S. VIII-4, 1-28). Landsberg/Lech: Ecomed.
  • Perleth, Ch. (1994). Strategy use and metamemory in gifted and average primary school children. In K. A. Heller & E. A. Hany (Eds.), Competence and responsibility. The Third European Conference of the European Council for High Ability (Bd. 2: Proceedings of the conference, pp. 46-52). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch., Hofmann, U., Schauer, S., & Wernberger, H. (1994). Intelligence testing in a Bavarian comprehensive school. School Psychology International, 15, 263-277.
  • Perleth, Ch., & Heller, K. A. (1994). The Munich Longitudinal Study of Giftedness. In R. Subotnik & K. Arnold (eds.), Beyond Terman: Longitudinal studies in contemporary gifted education (pp. 77-114). Norwood, NJ: Ablex.
  • Heller, K. A., Perleth, Ch. & Hany, E. A. (1994). Hochbegabung - ein lange Zeit vernachlässigtes Forschungsthema. Einsichten - Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1 (1994), 18-22. (Populäwissenschaftlich)
  • Perleth, Ch., Sierwald, W., & Heller, K. A. (1993). Selected results of the Munich Longitudinal Study of Giftedness: The multidimensional/typological giftedness model. Roeper Review, 15, 149-155.
  • Perleth, Ch., Lehwald, G., & Browder, C. S. (1993). Indicators of high ability in young children. In K. A. Heller, F. J. Mönks, & H. A. Passow (eds.), International handbook for research on giftedness and talent (pp. 283-310). Oxford: Pergamon Press.
  • Perleth, Ch. (1992). Strategienutzung, Metagedächtnis und intellektuelle Begabung. Querschnitts- und Interventionsstudien bei Grundschülern. (Dissertation). München: LMU.
  • Perleth, Ch., Schuker, G. & Hubel, S. (1992). Metagedächtnis und Strategienutzung bei Schülern mit Lernbehinderungen: eine Interventionsstudie. Sonderpädagogik, 22, 20-35.

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Beruflicher Werdegang und Forschung

Beruflicher Werdegang:

1977-1978 Freier Mitarbeiter beim Boten vom Grabfeld (Lokalzeitung) 1978-1985 Studium der Fächer Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt und Mathematik für das Lehramt an Gymnasien ab 1983 Studentische Hilfskraft bei Prof. Heller 1983-1987 Verschiedene Tätigkeiten für den Verein zur Förderung der Schulpsychologie in Bayern e.V. sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft bayerischer Schulpsychologen 1986-1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Formen der Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen (Leitung: Prof. Dr. K. Heller). Ab 1.1.1988 leitender Projektmitarbeiter 1988-1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, Abteilung Pädagogische Psychologie und Psychologische Diagnostik der LMU München 1990-1999 Geschäftsführer der Testothek der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Univ. München 1988-1995 Tätigkeit als Kommunikationstrainer für das Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V. im Rahmen des Projekts "Ehevorbereitung - ein partnerschaftliches Lernprogramm" (Träger: Ordinariat München-Freising). 1990, 1991 Lehraufträge an der Hochschule der Bundeswehr in München-Neubiberg zum Thema "EDV für Sozialwissenschaftler" 1992 Promotion in Psychologie mit den Nebenfächern Sonderpädagogik und Statistik seit 1992 Pressearbeit für das Institut für Pädagogische Psychologie der LMU München 1992 Pressesprecher der 3rd European Conference of the European Council for High Ability in München 1996 Pressesprecher des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in München 1992-1999 Wissenschaftliche Assistent am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der LMU München ab 1998 Privatdozent 1992-1999 Mitarbeit in der Institutsleitung des Instituts für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der LMU München 1993-1998 Referententätigkeit an der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen/Donau 1994 Ausrichtung der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Empirische Sonderpädagogische Forschung (AESF) 1994-1996 Redaktionsassistent der Zeitschrift Psychologie in Erziehung und Unterricht 1998 Abschluß des Habilitationsverfahrens (Erteilung der venia legendi für "Psychologie") 1999 Ruf auf den Lehrstuhl für "Pädagogische und Heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differenzielle Psychologie und Diagnostik" an der Universität Rostock seit
Oktober 1999 Professor für "Pädagogische und Heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differenzielle Psychologie und Diagnostik" am Institut für Pädagogische Psychologie der Universität Rostock seit Oktober 2002 Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock

Außerdem:

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Leistungsentwicklung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Begabung und Expertise
  • Testentwicklung, auch computergestützte adaptives Testen
  • Sonderpädagogische Psychologie
  • Hochbegabung
  • Begabungspsychologische Beratungsstelle
  • Metakogniton
  • Forschungsmethoden

Derzeitige Forschungsprojekte und -aktivitäten:

  • Entwicklung einer Hochbegabungstestbatterie (MHBT-Projekt)
  • Revision des Kognitiven Fähigkeits-Tests für 4. sowie 5. bis 13. Klassen (KFT 4 R, KFT 5-13 R)
  • Follow-up Studien zur Münchner Hochbegabungsstudie: Die Rolle von Begabung und Erfahrung für die Leistungsentwicklung
  • Kleinere Studien zur Evaluation kognitiver Trainingsmethoden

 

Bisherige Forschungsaktivitäten an der Ludwig-Maximilians-Universität München:

Drittmittelprojekte

  • Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1985-1990)
    Wiss. Mitarbeiter von 1986-1987, leitender Mitarbeiter ab 1988; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1985-1989 durch das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW)
  • Entwicklung und Entwicklungsbedingungen der Metakognition (1989-1993)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller und Prof. Dr. G. Lehwald (Univ. Leipzig)
    Förderung: 1990-1992 durch die Volkswagenstiftung
  • Projekt Hochbegabungstestsystem (HBT) (1995-1997)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1995-1997 durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT)
  • Auswirkungen der sechsstufigen Realschule auf die Grundschule (1996-1998)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1996-1997 durch das Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München

Weitere Projekte

  • Intelligenztesteinsatz an der Gesamtschule München-Nord (seit 1988).
    Begleitforschung zu Aspekten des Intelligenztesteinsatzes an der Gesamtschule München-Nord
    Unterstützung durch die Stadt München
  • Testinformations-, Kommunikations- und Auswertungssystem (TIKAS) für den Kognitiven Fähigkeitstest für 4.-13. Klassen (KFT 4-13) (1985-1987)
    Zusammen mit H.-J. Geisler
  • Beratung des italienischen Schulvereins CO.ASS.C.IT. München bzw. des Schulamts des italienischen Generalkonsulats München bzgl. Maßnahmen zur Förderung italienischer Kinder mit Schulproblemen (1989-1993); u.a.:
    • Fortbildung von Stützlehrern
    • Teilnahme an einer Tagung der italienischen Botschaft in Bonn, Arbeitsgruppe zum Sonderschulüberweisungsverfahren
  • Moscow-Munich Study of Giftedness (Teilreplikation der Münchner Hochbegabungsstudie; 1989-1993)
    Kooperationsprojekt mit Mitarbeitern der Pädagogischen Akademie der Wissenschaften in Moskau
    Forschungsaufenthalt in Moskau (September/Oktober 1990)
    Teilförderung durch DFG, LMU München
  • Erste Follow-up-Studie zur Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1994/95)
    Weitere Verfolgung der Studien- und Berufswege begabter Jugendlicher
  • Revision des Kognitiven Fähigkeits-Tests für 4. bis 13. Klassen (KFT 4 R, KFT 5-13 R) (1995-1997)
    Zusammen mit Prof. Dr. K. Heller
    Unterstützung durch den Hogrefe-Verlag
  • Entwicklung von Instrumenten zur Lehrevaluation des Instituts für Pädagogische Psychologie der LMU München (1996-1999)
    Zusammen mit Prof. Dr. Eberhart Elbing, Dr. Cornelia Gräsel und Peter Manhart (Fachschaft Schulpsychologie)
  • Buchprojekt “Neuronale Modelle für Lern- und Bewertungsprozesse
    Zusammen mit Dr. H.-J. Lerch
    1996 Teilförderung durch die LMU München
  • Zweite Follow-up-Studie zur Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1997/98)
    Weitere Verfolgung der Studien- und Berufswege begabter Jugendlicher (inkl. Retrospektive Untersuchungen)
  • Entwicklung einer Adaptiven Computerversion zum Kognitiven Fähigkeitstest (CAT_KFT); Vorüberlegungen 1986-1987, erste Realisation 1997-1998
    Kooperationsprojekt mit dem Institut für Informatik der LMU München.

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