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Prof. Dr. Christoph Perleth

Pädagogische und heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differentielle Psychologie und psychologischer Diagnostik

Beauftragter für chronisch kranke und/oder behinderte Studierende der Universität Rostock (www.barrierefrei.uni-rostock.de)

Kontakt: Tel. 0381 / 498-2651, email: christoph.perleth(at)uni-rostock.de

Raum: 3009

Sprechzeiten für spezifische Anliegen chronisch kranker und/oder behinderter Studierender im Sommersemester 2015: Di 11:30-13:00 Uhr im Arbeitsraum für behinderte und/oder chronisch kranke Studierende (August-Bebel.-Str. 28; bitte nach Möglichkeit per Email oder telefonisch voranmelden) oder in meinem Büro (Zi. 3009). Achtung: Bitte nach Möglichkeit immer per Email zu den Sprechzeiten anmelden. Bitte ggf. wegen individueller, alternativer Termine anfragen. Bitte beachten Sie auch die Informationen der offiziellen Seite "Barrierefrei

Allgemeine Sprechzeiten: Di. 9:30-10:30 Uhr, Mi. 11-12 Uhr sowie nach Vereinbarung

Die allgemeinen Sprechzeiten am 9.9., 15.9, 16.9., 22.12., 23.12., 29.12. und 30.12.15 müssen leider wegen Dienstreisen und anderer Verpflichtungen entfallen. Ersatztermine sind in dringenden Fällen nach Absprache ggf. möglich. Nächste Sondersprechzeit: bitte nachfragen.

In der veranstaltungsfreien Zeit können weitere Sprechzeiten ausfallen. In dieser Zeit Sprechstunde generell ausschließlich nach Anmeldung per Email und nur nach ausdrücklicher Bestätigung. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich an das Ushebti wenden.

Dabei gelten folgende Regelungen:

  • Grundsätzlich bitte per Email zur Sprechzeit anmelden.
  • Am Anfang und am Ende jeder Sprechzeit sind jeweils 5 Minuten für "einfache Unterschriften" (BA-/MA-Prüfungsanmeldungen, Teilnahmequittungen zum aktuellen Semester etc.) reserviert. Anschließend wird die Liste der angemeldeten Studierenden in Gruppen mit gleichem Anliegen abgearbeitet. Bitte daher von Anfang an da sein!
  • Sämtliche "anspruchsvollen" Unterschriften (Leistungsnachweise, Besprechung und Quittierung von Klausuren, Teilnahmebestätigung für Lehrveranstaltungen zurückliegender Semester etc.) gibt es ausschließlich nach vorheriger Anmeldung per Email.
    Bitte in den Betreff das Datum der Sprech­stunde eintragen (z.B. "12.02.14") und vollen Namen, Studiengang und Anliegen (für Klausurbesprechung wichtig: Semester der Klausurteilnahme!) im Text nicht vergessen. Möglichst Uni-Account verwenden, da Emails von web.de- oder anderen werbe­finan­zierten Accounts immer wieder im Spamfilter landen! Die Email muss spätestens 2 Werktage vor der Sprechstunde eingegangen sein.
  • Alle rechtzeitig angemeldeten Studierenden können mich sprechen, auch wenn die Sprechstunde dann länger dauert (Ausnahme: Wichtige Folgetermine wie Prüfungen etc.). Fordern Sie eine automatische Empfangsbestätigung an, um sicherzugehen, dass die Email angekommen ist. Wenn eine Sprechzeit ausfällt, informiere ich umgehend die bis dahin angemeldeten Studierenden. Ein oder zwei Tage vor der Sprechzeit gibt es eine Terminbestätigung.
  • Unangemeldete Studierende können mich sprechen, wenn in der regulären Sprechzeit noch Zeit bleibt (was aber meist nicht der Fall ist). Leistungs­nach­weise, Klausurbesprechungen, Teilnahmebestätigungen usw. gibt es aber grundsätzlich nur nach Anmeldung per Email.

Achtung: Bestätigungen der Teilnahme an Lehr­veranstaltungen stelle ich nur für diejenigen Studierenden aus, die bis ca. eine Woche nach Vorlesungsende die Kontroll­aufgaben oder Lerntagebücher bei Ilias bearbeitet haben (genaueres in der jeweiligen Lehrveranstaltung), da zu diesem Zeitpunkt die Meldungen über die Teilnehmerzahlen an das Dekanat gegeben werden müssen. Diese Bestätigungen sollten sich die betreffenden Studierenden dann bis Ende der veranstaltungsfreien Zeit geben lassen.

Bitte für Auswertungen und Bestätigungen älterer Sozialpsychologieklausuren sowie andere Bestätigungen ("Altfälle") per Email nachfragen, ob das in der jeweiligen Sprechzeit möglich ist.

Sprechstunde per Video-Konferenz über Skype (Skype-Name: ch.perleth_university.of.rostock) oder Telefon: Fr 9.30-10.30 Uhr nach Voranmeldung per Email. Bitte ggf. auch  telefonisch im Sekretariat anmelden!

Termin für Prüfungsvorbesprechung (schriftliche Prüfung) für alle Lehrämter zum Prüfungstermin Herbst 2015: Donnerstag, 25.6.15, 11:15 Uhr im Arno-Esch-Hörsaal II, Ulmenstraße 69.

Nächster Workshop zur Hospitation "Diagnostik des individuellen Förderbedarfs" (bitte vorher unbedingt in die Liste an der Türe zu Raum 3009 eintragen bzw. per Email ankündigen und Erfahrungsbericht bis 18.6.15, 14 Uhr, abgeben): 26.6.15, 13-15 Uhr, in Raum 124 (Ulmenstr. 69/I).


Veröffentlichungen

Ausgewählte Veröffentlichungen:

  • Perleth, Ch. (2015). Intelligenz, Hochbegabung und Altern. In H. Gembris (Hrsg.), Musikalische Begabung und Alter(n) (S. 45-80). Berlin: LIT.
  • Wojtaszek, A., Mantey, M. & Perleth, Ch. (2015). "Wenn ich Unterstützung brauche, dann hole ich sie mir." - Beratung von beruflich Qualifizierten in der wissenschaftlichen Weiterbildung. In K. von Freytag-Loringhoven & S. Göbel (Hrsg.), Öffnung der Hochschule durch wissenschaftliche Weiterbildung. Werkstattberichte aus dem Projekt KOSMOS der Universität Rostock (S. 173-214). München: AVM.
  • Perleth, Ch. (2015). David Katz. In U. Wolfrad, E. Billmann-Mahecha & A. Stock (Hrsg.), Deutschsprachige Psychologinnen und Psychologen 1933-1945 (S. 228f). Wiesbaden: Springer.
  • Perleth, Ch. (2015). Rosa Katz. In U. Wolfrad, E. Billmann-Mahecha & A. Stock (Eds.), Deutschsprachige Psychologinnen und Psychologen 1933-1945 (S. 229f). Wiesbaden: Springer.
  • Wegner, C., Dück, A. & Perleth, Ch. (2012). Hilfe, NRW hat das achtjährige Gymnasium! Welche Chancen und Risiken hat dies zur Folge? ABB-Information. Jahresheft 2012, 2012, 74-86.
  • Wegner, C., Dück, A. & Perleth, Ch. (2012). Änderung des Schulsystems in Deutschland. Kognitive Fähigkeiten und Motivation im Vergleich. News&Science, 32/2012, 56-60. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch. (2012). David Katz - Eckpfeiler der deutschen Psychologie der Weimarer Republik. In G. Boeck & H.-U. Lammel (Hrsg.), Die Universität Rostock in den Jahren 1933 - 1945 (S. 45-60). Rostock: Universität Rostock. (Online hier verfügbar)
  • Perleth, Ch., & Doerfel-Baasen, D. (2012). Intellektuelle Hochbegabung und Sprache. Intellectual giftedness and language. Sprache - Stimme - Gehör, 36, 116-118.
  • Perleth, Ch., & Hoese, D. (2012). Die Begabungspsychologische Beratungsstelle „Odysseus-Projekt“ der Universität Rostock feierte ihr 10jähriges Bestehen. ABB-Information. Jahresheft 2012, 2012, 10-12.
  • Perleth, C., & Neumann, M. (2012). Studieren im virtuellen Raum. Erfahrungen mit dem mediengestützten Schülerstudium der Universität Rostock. Online verfügbar unter http://www.wissenschaftsmanagement-online.de/converis/artikel/1548
  • Perleth, Ch., Joswig, H., & Hoese, D. (2012). Beratungspraxis der Begabungspsychologischen Beratungsstelle des Odysseus-Projektes am Institut für Pädagogische Psychologie "Rosa und David Katz" der Universität Rostock. In A. Ziegler, R. Grassinger & B. Harder (Hrsg.), Konzepte der Hochbegabtenberatung in der Praxis (S. 113-140). Berlin: LIT.
  • iPEGE-Gruppe (Hany, E., Holzinger, A., Müller-Oppliger, V., Perleth, Ch., Preckel, F., Rosner, W., Schäffer, G., Stadelmann, W., Weigand, G., Weilguny, W.) (Hrsg.). (2012). Professionelle Begabtenförderung: Erprobte Studienmodule. Salzburg: ÖZBF. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch., & Neumann, M. (2011). Vergleich von Präsenzlehrveranstaltungen mit inhaltsgleichen E-Learning-Angeboten im Lehramtsstudium. Online verfügbar unter http://www.user.tu-berlin.de/komm/CD/paper/090622.pdf
  • Perleth, Ch., Hahn, C., Bui, C., Schwarck, C., & Schröter, A. (2011). Er springt, er springt nicht... - Befunde aus dem Rostocker Odysseus-Projekt. In H. Joswig (Hrsg.), Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern (S. 105-116). Rostock: Universität Rostock.
  • Perleth, Ch. (2011). My life with a supermodel. In A. Ziegler & C. Perleth (Hrsg.), Excellence. Essays in honour of Kurt A. Heller (S. 17-46). Berlin: LIT.
  • Neumann, M., & Perleth, Ch. (2011). „Im Sommer studiere ich im Garten.“ – das mediengestützte Juniorstudium an der Universität Rostock. Online verfügbar unter http://www.user.tu-berlin.de/komm/CD/paper/090633.pdf
  • Neumann, M., & Perleth, Ch. (2011). Studieren im virtuellen Raum. Erfahrungen mit dem mediengestützten Schülerstudium an der Universität Rostock. Beiträge zur Hochschulforschung, 1/2011, 50-69.
  • Perleth, Ch. (2010). Strategy Use and Metamemory in Gifted and Average Primary School Children. In K. A. Heller & A. Ziegler (Eds.), Munich Studies of Giftedness (pp. 85-92). Berlin: Lit-Verlag.
  • Perleth, Ch., & Heller, K. A. (2010). Adapting conceptual models for Cross-Cultural applications. Faisca. Revista de altas capacidades, 14(16), 76-95.
  • Perleth, Ch., & Sen, M.-A. (2010). Zuverlässigkeit von Schulnoten, kognitiven Fähigkeitstests und Begabungseinschätzung von Eltern für die Wahl der weiteren Schullaufbahn. In S. Lin-Klitzing, D. Di Fuccia & G. Müller-Frerich (Hrsg.), Übergänge im Schulwesen. Chancen und Probleme aus sozialwissenschaftlicher Sicht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Perleth, C. (2010). Kompetenzen eines Begabtenförderers. News&Science, 25/2010, 9-10. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch., & Runow, V. (2010). Welche Lehrkräfte wünschen sich die Hochbegabten? - Die "Wunschlehrerstudie". News&Science, 24/2010, 16-20. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch. (2010). Checklisten in der Hochbegabungsdiagnostik. In F. Preckel, W. Schneider & H. Holling (Hrsg.), Diagnostik von Hochbegabung (S. 65-87). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch., & Stave, U. (2010). "Odysseus": Beratung hochbegabter Kinder. In C. Spiel, R. Reimann, B. Schober & H. P. Wagner (Hrsg.), Bildungspsychologie (S. 382-387). Göttingen: Hogrefe.
  • iPEGE-Gruppe (Hany, E., Holzinger, A., Müller-Oppliger, V., Perleth, Ch., Preckel, F., Rosner, W., Schäffer, G., Stadelmann, W., Weigand, G., Weilguny, W.) (Ed.). (2010). Professionelle Begabtenförderung: Eine Dokumentation von Lehr- und Studiengängen. Salzburg: ÖZBF. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Heller, K. A., Hany, E. A., Perleth, Ch., & Sierwald, W. (2010). The Munich Longitudinal Study of Giftedness. In K. A. Heller & A. Ziegler (Eds.), Munich Studies of Giftedness (pp. 13-40). Berlin: Lit-Verlag.
  • Heller, E. A., & Perleth, C. (2010). The Munich High Ability Test Batterie (MHBT): A Multidimensional. Multimethod Approach. In K. A. Heller & A. Ziegler (Eds.), Munich Studies of Giftedness (pp. 175-188). Berlin: Lit-Verlag.
  • Heller, K. A., & Perleth, C. (2010). Adapting Conceptual Models for Cross-cultural Applications. In K. A. Heller & A. Ziegler (Eds.), Munich Studies of Giftedness (pp. 521-534). Berlin: Lit-Verlag.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (2010). Bildungsberatung. In D. Rost (Hrsg.), Handwörterbuch Pädagogische Psychologie (4., überarbeitete und erweiterte Aufl., S. 68-76). Weinheim: Beltz.
  • Doerfel-Baasen, D., Baitinger, O., & Perleth, Ch. (2010). Ganztagsbetreuung und Wohlfühlen von Erstklässlern. Die Ganztagsschule, 50(4), 150-170.
  • Perleth, C. (2009). Intelligenz messen: Der Intelligenzquotient. In Karg-Stiftung (Hrsg.), Taten Themen Talente. 20 Jahre Karg-Stiftung 1989-2009 (S. 34-35). Frankfurt/Main: Karg-Stiftung.
  • Perleth, Ch., & Collier, A. (2009). Zur Validität des Auswahlverfahrens. In K. A. Heller (Hrsg.), Das Hector-Seminar. Ein wissenschaftlich evaluiertes Modell der Begabtenförderung im MINT-Bereich (S. 123-132). Berlin: Lit-Verlag.
  • Perleth, Ch., & Wilde, A. (2009). Developmental Trajectories of Giftedness in Children. In L. V. Shavinina (Ed.), The Handbook on Giftedness. (pp. 319-335). New York: Springer.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (2009). Talentsuche für das Förderprogramm "Hector-Seminar". In K. A. Heller (Hrsg.), Das Hector-Seminar. Ein wissenschaftlich evaluiertes Modell der Begabtenförderung im MINT-Bereich (S. 111-122). Berlin: Lit-Verlag.
  • iPEGE-Gruppe (Hany, E., Holzinger, A., Müller-Oppliger, V., Perleth, Ch., Preckel, F., Rosner, W., Schäffer, G., Stadelmann, W., Weigand, G., Weilguny, W.) (Hrsg.). (2009). Professionelle Begabtenförderung. Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften in der Begabtenförderung. Salzburg: özbf.
  • Perleth, Ch. (2008). Intelligenzentwicklung im Alter: Ist der Leistungsabfall unausweichlich? Traditio et Innovatio(1/2008), 24f. Online hier verfügbar.
  • Perleth, Ch., Preckel, F., Denstädt, J., & Leithner, C. (2008). Husten Hochbegabte häufiger oder Was taugen Checklisten für Eltern zur Diagnostik hochbegabter Kinder und Jugendlicher? News&Science, 18/2008, 31-35. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch. (2008). Intelligenzforschung und Begabungsmodelle. In T. Köhler (Hrsg.), Potenzial und Performanz. Begabungsforschung und Begabtenförderung in Österreich und Mitteleuropa (S. 52-62). Salzburg: Studienverlag.
  • Perleth, Ch., & Wilde, A. (2008). Brauchen wir Frühförderung von hochbegabten Kindern? In C. Fischer, F. Mönks & U. Westphal (Hrsg.), Individuelle Förderung - Begabungen entfalten - Persönlichkeit entwickeln. Allgemeine Forder- und Förderkonzepte (S. 119-139). Münster: Lit.
  • Perleth, Ch. (2008). Intelligenz und Kreativität - Intelligence and Creativity. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie (S. 15-27). Göttingen: Hogrefe.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (2008). The Munich High Ability Test Battery (MHBT): A multidimensional, multimethod approach. Psychology Science Quarterly, 50, 172-188.
  • Perleth, Ch., & Heller, K. A. (2007). Adapting Conceptual Models for Cross-Cultural Applications. Educational Resource and Evaluation, 13 (Special issue "Current research on giftedness: international perspectives", ed. by Kirsi Tirri & Petri Nokelainen), 539-554.
  • Perleth, Ch. (2007). Hochbegabung. In J. Borchert (Hrsg.), Einführung in die Sonderpädagogik (S. 149-183). München: Oldenbourg.
  • Perleth, Ch., & Wilde, A. (2007). Identification of talents. In T. Ai-Girl (Ed.), Creativity: A Handbook for Teachers (pp. 143-165). Singapore: World Scientific.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (Hrsg.). (2007). Münchner Hochbegabungstestbatterie für die Sekundarstufe (MHBT-S). Göttingen: Hogrefe.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (Hrsg.). (2007). Münchner Hochbegabungstestbatterie für die Primarstufe (MHBT-P). Göttingen: Hogrefe.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (2007). Talentförderung und Hochbegabtenberatung in Deutschland. In K. A. Heller & A. Ziegler (Hrsg.), Begabt sein in Deutschland (S. 139-170). Münster: Lit-Verlag.
  • Perleth, Ch., Preckel, F., & Leithner, C. (2006). Husten Hochbegabte häufiger? oder Was taugen Checklisten für Eltern zur Diagnostik hochbegabter Kinder und Jugendlicher? News&Science, 15, 27-30. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch., & Stave, U. (2006). Gegenwind und Gefahren trotzen. Das Odysseus-Projekt. Newsletter des özbf, 12/2006, 6-9. (Online über www.begabtenzentrum.at)
  • Perleth, Ch. (2006). Förderung der intellektuellen Begabung - Ein Text für Eltern von Vorschulkindern. Journal für Begabungsförderung, 6(1/2006), 15-21.
  • Perleth, Ch., & Stave, U. (2006). "Wir können auch anders" : Das Klientel der Beratungsstelle im Rostocker Odysseus-Projekt. Journal für Begabungsförderung, 6(1/2006), 37-44.
  • Perleth, Ch., & Stave, U. (2005). "Über Bildung sprechen" in der Beratungsstelle im Rostocker Odysseus-Projekt. traditio et innovatio. Forschungsmagazin der Universität Rostock, 9(I), 32-36.
  • Perleth, Ch., & Runow, V. (2005). Kognitionspsychologische Grundlagen mathematisch-naturwissenschaftlicher Begabung. In ÖZBF (Hrsg.), Die Forscher/innen von morgen. Kongressbericht über den 4. internationalen Begabtenkongress in Salzburg (S. 86-95). Innsbruck: Studienverlag.
  • Perleth, Ch. (2005). Psychologische Grundlagen der Wahrnehmung von Bildern. In G. Pápay (Hrsg.), Bilder der Wissenschaft - Wissenschaft der Bilder (S. 53-83). Rostock: Universität Rostock.
  • Heller, K. A., Perleth, Ch., & Lim, T. K. (2005). The Munich Model of Giftedness designed to identify and promote gifted students. In R. J. Sternberg & J. E. Davidson (Eds.), Conceptions of Giftedness (pp. 172-197). New York: Cambridge University Press.
  • Perleth, Ch. (2004). Grundlagenwissen der Diagnostik für Nicht-Psychologen. Newsletter des özbf, 7/04, 3f.
  • Perleth, Ch. (2004). Psychologische Tests. Newsletter des özbf, 8/04, 6-8.
  • Perleth, Ch. (2004). Zur Begabungsentwicklung und -förderung im Vorschulalter. In T. Hansel (Hrsg.), Frühe Bildungsprozesse und schulische Anschlußfähigkeit. Reform des frühpädagogischen Bereichs in der Debatte nach PISA (S. 150-197). Herbolzheim: Centaurus.
  • Perleth, Ch. (2004). Katz, David. In S. Pettke (Hrsg.), Biographisches Lexikon für Mecklenburg (Bd. 4, S. 111-117). Rostock/Lübeck: Schmidt-Römhild-Verlag.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (2004). Adapting Conceptual Models for Cross-cultural Applications. In J. R. Campbell, K. Tirri, P. Ruohotie & H. Walberg (Eds.), Cross-cultural Research: Basic Issues, Dilemmas, and Strategies (pp. 81-101). Hämeenlinna, Finland: Research Center for Vocational Education (RCVE).
  • Perleth, Ch., Schatz, T., & Gast-Gampe, M. (2003). Jak odkrywac i rozwijac uzdolnienia u dzieci. In Kazde dziecko ma talent. Warschau: Wydawnictwo Lekarskie PZWL.
  • Perleth, Ch., & Schatz, T. (2003). Aus der Forschung: Zu Begabungsentwicklung und -förderung im Vorschulalter. In H. Wagner (Hrsg.), Frühzeitig fördern. Hochbegabte im Kindergarten und in der Grundschule (S. 17-39). Bonn: Bock.
  • Perleth, Ch. (2003). Zum Nutzen verschiedener Informationsquellen und Theorieansätze für die (Hoch-)Begabungsdiagnostik. Newsletter des özbf, 5/03, 5f.
  • Perleth, Ch. (2003). Verfahren, psychologisch-diagnostische. In K. D. Kubinger & R. S. Jäger (Hrsg.), Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik (S. 433-439). Weinheim: Beltz/PVU.
  • Perleth, C. (2003). Kriteriumsorientierte Diagnostik. In K. D. Kubinger & R. S. Jäger (Hrsg.), Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik (S. 259-261). Weinheim: Beltz/PVU.
  • Perleth, Ch. (2003). Grundlagen der sonderpädagogischen Diagnostik. In F. B. Wember & A. Leonhardt (Hrsg.), Grundfragen und Methoden der pädagogischen Rehabilitation. Bildung, Erziehung, Behinderung (S. 166-190). Berlin: Luchterhand.
  • Wittmann, M., Eisenkolb, A., & Perleth, C. (2002). Neue Intelligenztests (Chinesische Übersetzung). Guizhou, China.
  • Perleth, Ch. (2001). Verfahren zur Erfassung hochbegabungsrelevanter Merkmale. In K. A. Heller (Hrsg.), Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter (S. 52-74). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch. (2001). Follow-up-Untersuchungen zur Münchner Hochbegabungsstudie. In K. A. Heller (Hrsg.), Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter (2. Aufl.) (S. 357-446). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch. & Sierwald, W. (2001). Entwicklungs- und Leistungsanalysen zur Hochbegabung. In K. A. Heller (Hg.), Hochbegabung im Kindes- und Jugendalter (2. Aufl.). (S. 171-355). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, C. (2001). Arbeitsgruppe 1: Erkennen und Fördern von Begabungen im Vor- und Grundschulalter. In Arbeitsstab Forum Bildung (Hrsg.), Finden und Fördern von Begabungen. Fachtagung des Forums Bildung am 6. und 7. März 2001 in Berlin (Bd. 7, S. 334-339). Bonn: Forum Bildung.
  • Perleth, Ch. (2001). "Abschied vom IQ" - die Vielfalt unserer Begabungen. In H. Joswig & Ch. Perleth (Hrsg.), Begabte Kinder und Jugendliche erkennen und fördern (S. 33-46). Rostock: Univ. Rosto
  • Perleth, Ch., & Effinger, I. (2001). "Beiläufiges" Lernen bei Personen mit unterschiedlich starker Sehschädigung. Unterrichtswissenschaft, 29, 131-152.
  • Perleth, Ch., Schatz, T. & Gast-Kampe, M. (2001). So fördere ich mein Kind: Die persönliche Begabung entdecken und stärken. Unter Mitarbeit von Daniel Ringhand. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag.
  • Perleth, Ch., Schatz, T. & Mönks, F. (2000). Early indicators of high ability. In K. A. Heller, F. J. Mönks, R. Subotnik, & R. Sternberg (Hrsg.), International Handbook for research on Giftedness and Talent (S. 297-316). Oxford: Pergamon Press.
  • Perleth, Ch. & Schatz, T. (2000). Partizipation von Kindern und Jugendlichen - Ein Thema der Psychologie? In J. M. Fegert & I. Dippold (Hrsg.), PartItur - Partizipation und Informationsrechte für Kinder und Jugendliche. Themenzentrierter interdisziplinärer Forschungsverbund an der Universität Rostock. (S. 97-113). Rostock: Universitätsdruckerei.
  • Perleth, Ch. (2000). Neue Tendenzen und Ergebnisse in der Begabungs- und Intelligenzdiagnostik. In H. Joswig (Hrsg.), Begabungen erkennen - Begabte fördern (S. 35-64). Rostock: Univ. Rostock.
  • Perleth, Ch. (2000). (Begabungs-)Diagnostik bei Schülern mit Lernbehinderungen. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 94-212). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. (2000). Hochbegabung. In J. Borchert (Hg.), Handbuch der Sonderpädagogischen Psychologie (S. 662-673). Göttingen; Hogrefe.
  • Heller, K. A. & Perleth, Ch. (2000). Kognitiver Fähigkeitstest für 4.-12. Klassen, Revision (KFT 4-12+ R). Göttingen: Hogrefe.
  • Heller, K. A. & Perleth, Ch. (2000). Informationsquellen und Meßinstrumente. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 94-212). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. & Sierwald, W. (2000). Testtheoretische Konzepte der Begabungsdiagnostik. In K. A. Heller (Hg.), Begabungsdiagnostik in der Schul- und Erziehungsberatung (2. Aufl., S. 37-93). Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. & Ziegler, A. (Hrsg.). (1999). Pädagogische Psychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder. Bern: Huber.
  • Perleth, Ch. (1998). Einsatz normierter Testverfahren in der sonderpädagogischen Diagnostik. In Souvignier, E. et al. (Hg.), Lehrbuch der Lernbehindertenpädagogik (S. 173-190). Lengerich: Pabst.
  • Perleth, Ch. (1998). Psychologische Diagnostik und Testverfahren. Bayerisches Integrations Info, 5(3), 31-32.
  • Perleth, Ch. (1997). Zur Rolle von Begabung und Erfahrung bei der Leistungsgenese. Ein Brückenschlag zwischen Begabungs- und Expertiseforschung (unveröffentl. Habilitationsschrift). München: LMU.
  • Perleth, Ch. & Ziegler, A. (1997). Pfüadi Godt Integration - Sonderschulen für Hochbegabte? In L. Dunkel, C. Enders & C. Hanckel (Hg.), Schule - Entwicklung - Psychologie. Schulentwicklungspsychologie. Kongreßbericht der 12. Bundeskonferenz 1996 in Münster (S. 143-156). Bonn: Dt. Psychologen-Verlag.
  • Ziegler, A. & Perleth. Ch. (1997). Mit welcher Elle messe ich künftige Meister: IQ, QI, EQ oder PQ? In L. Dunkel, C. Enders & C. Hanckel (Hg.), Schule - Entwicklung - Psychologie. Schulentwicklungspsychologie. Kongreßbericht der 12. Bundeskonferenz 1996 in Münster (S. 23-31). Bonn: Dt. Psychologen-Verlag.
  • Wittmann, M., Eisenkolb, A. & Perleth, Ch. (1997). Neue Intelligenztests. Ein umfassendes Test- und Übungsprogramm. Augsburg: Augustus. (Populärwissenschaftlich)
  • Lerch, H.-J. & Perleth, Ch. (1997). Neuronale Modelle für Lern- und Bewertungsprozesse. (Münchner Universitätsschriften Psychologie und Pädagogik). Göttingen: Hogrefe.
  • Ziegler, A. & Perleth, Ch. (1996). Schafft es Sisyphos den Stein den Berg hinauszurollen? Eine kritische Bestandsaufnahme der Diagnose- und Fördermöglichkeiten in der beruflichen Bildung vor dem Hintergrund des Münchner Begabungs-Prozeß-Modells. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 44, 152-163.
  • Steffens, K. & Perleth, Ch. (1996). The structure of cognitive abilities in highly and moderately gifted young people. In A. J. Cropley & D. Dehn (Hg.), Fostering the growth of high ability: European perspectives (S. 113-125). Norwood, NJ: Ablex.
  • Scheblanova, H. I., Averina, I. S., Heller, K. A., & Perleth, Ch. (1996). Identifikazija odarennich utschaschichsja kak pervij stap longitjudnogo issledovanija pasvitija odarennosti. Voprosi Psichologii (russische Fachzeitschrift), 96 (1), 97-107.
  • Perleth, Ch., Heller, K. A. & Becker, U. (1996). Follow-up-Untersuchungen zur Münchner Hochbegabungsstudie. In E. Witruk & G. Friedrichs (Hg.), Pädagogische Psychologie im Streit um ein neues Selbstverständnis (S. 487-497). Landau: Verlag Empirische Pädagogik.
  • Perleth, Ch. & Effinger, I. (1996). "Beiläufiges" Lernen bei Personen mit unterschiedlich starker Sehschädigung. Heilpädagogische Forschung, 22, 34-47.
  • Perleth, Ch. & Heller, K. A. (1995). Testkompendium und Inventar. In M. Hockel, W. Molt & L. v. Rosenstiel (Hg.), Handbuch der angewandten Psychologie (S. VIII-4, 1-28). Landsberg/Lech: Ecomed.
  • Perleth, Ch. (1994). Strategy use and metamemory in gifted and average primary school children. In K. A. Heller & E. A. Hany (Eds.), Competence and responsibility. The Third European Conference of the European Council for High Ability (Bd. 2: Proceedings of the conference, pp. 46-52). Göttingen: Hogrefe.
  • Perleth, Ch., Hofmann, U., Schauer, S., & Wernberger, H. (1994). Intelligence testing in a Bavarian comprehensive school. School Psychology International, 15, 263-277.
  • Perleth, Ch., & Heller, K. A. (1994). The Munich Longitudinal Study of Giftedness. In R. Subotnik & K. Arnold (eds.), Beyond Terman: Longitudinal studies in contemporary gifted education (pp. 77-114). Norwood, NJ: Ablex.
  • Heller, K. A., Perleth, Ch. & Hany, E. A. (1994). Hochbegabung - ein lange Zeit vernachlässigtes Forschungsthema. Einsichten - Forschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1 (1994), 18-22. (Populäwissenschaftlich)
  • Perleth, Ch., Sierwald, W., & Heller, K. A. (1993). Selected results of the Munich Longitudinal Study of Giftedness: The multidimensional/typological giftedness model. Roeper Review, 15, 149-155.
  • Perleth, Ch., Lehwald, G., & Browder, C. S. (1993). Indicators of high ability in young children. In K. A. Heller, F. J. Mönks, & H. A. Passow (eds.), International handbook for research on giftedness and talent (pp. 283-310). Oxford: Pergamon Press.
  • Perleth, Ch. (1992). Strategienutzung, Metagedächtnis und intellektuelle Begabung. Querschnitts- und Interventionsstudien bei Grundschülern. (Dissertation). München: LMU.
  • Perleth, Ch., Schuker, G. & Hubel, S. (1992). Metagedächtnis und Strategienutzung bei Schülern mit Lernbehinderungen: eine Interventionsstudie. Sonderpädagogik, 22, 20-35.
  • Heller, K. A., Perleth, Ch., & Sierwald, W. (1991). Longitjudnoje issledovanije odarennosti (Längsschnittstudie zur Hochbegabung). Voprosii Psichologii, 1991 (2), 120-12.
  • Averina, I. S., Scheblanova, H. I., & Perleth, Ch. (1991). Adaptazija Mjunchenskich testov posnavatelnich sposobnostej dlja odarennich utschaschichsja. Voprosi Psichologii, 1991(5), 152-156.
  • Heller, K. A., Perleth, Ch., & Sierwald, W. (1990). The Munich Longitudinal Study of Giftedness. In S. Bailey, E. Bragget & M. Robinson (Eds.), The Challenge of Excellence (pp. 37-57). Wagga/Australia: AAEGT.
  • Heller, K. A., & Perleth, Ch. (1989). Forms of giftedness in children and adolescents: Current results of a longitudinal study. In M. A. Luszcz & T. Nettelbeck (Eds.), Psychological development: Perspectives across the life-span (pp. 241-249). North-Holland: Elsevier Science Publishers.
  • Perleth, Ch., & Geisler, H.-J. (1986). Normierung und Validitätsprüfungen zum KFT 4-13 für Berufsschüler. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 33, 141-152.
  • Perleth, Ch. (1985). Arbeit in Erziehungsberatungsstellen und in schulpsychologischen Diensten - Ein Bestandteil von Schulsozialarbeit? In GEW Landesverbad Bayern (Hrsg.), Schulsozialarbeit in Bayern (S. 18-20). München: Demokratische Schule GmbH.

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Beruflicher Werdegang und Forschung

Beruflicher Werdegang:

  • 1977-1978 Freier Mitarbeiter beim Boten vom Grabfeld (Lokalzeitung).
  • 1978-1985 Studium der Fächer Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt und Mathematik sowie kath. Theologie für das Lehramt an Gymnasien.
  • Ab 1983 Studentische Hilfskraft bei Prof. Heller 1983-1987.
  • Verschiedene Tätigkeiten für den Verein zur Förderung der Schulpsychologie in Bayern e.V. sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft bayerischer Schulpsychologen.
  • 1986-1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Formen der Hochbegabung bei Kindern und Jugendlichen (Leitung: Prof. Dr. K. Heller), ab 1.1.1988 leitender Projektmitarbeiter.
  • 1988-1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie, Abteilung Pädagogische Psychologie und Psychologische Diagnostik der LMU München.
  • 1990-1999 Geschäftsführer der Testothek der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Univ. München.
  • 1988-1995 Tätigkeit als Kommunikationstrainer für das Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie e.V. im Rahmen des Projekts "Ehevorbereitung - ein partnerschaftliches Lernprogramm" (Träger: Ordinariat München-Freising).
  • 1990, 1991 Lehraufträge an der Hochschule der Bundeswehr in München-Neubiberg zum Thema "EDV für Sozialwissenschaftler".
  • 1992 Promotion in Psychologie mit den Nebenfächern Sonderpädagogik und Statistik.
  • Seit 1992 Pressearbeit für das Institut für Pädagogische Psychologie der LMU München; 1992 Pressesprecher der 3rd European Conference of the European Council for High Ability in München; 1996 Pressesprecher des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in München.
  • 1992-1999 Wissenschaftliche Assistent am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der LMU München, ab 1998 als Privatdozent.
  • 1992-1999 Mitarbeit in der Institutsleitung des Instituts für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der LMU München.
  • 1993-1998 Referententätigkeit an der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen/Donau.
  • 1994 Ausrichtung der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Empirische Sonderpädagogische Forschung (AESF).
  • 1994-1996 Redaktionsassistent der Zeitschrift Psychologie in Erziehung und Unterricht.
  • 1998 Abschluß des Habilitationsverfahrens (Erteilung der venia legendi für "Psychologie").
  • 1999 Ruf auf den Lehrstuhl für "Pädagogische und Heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differenzielle Psychologie und Diagnostik" an der Universität Rostock.
  • Seit Oktober 1999 Professor für "Pädagogische und Heilpädagogische Psychologie mit dem Schwerpunkt Differenzielle Psychologie und Diagnostik" am Institut für Pädagogische Psychologie "Rosa und David Katz" der Universität Rostock, Direktor des Instituts.
  • Oktober 2002-2008 und seit Oktober 2014 Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock
  • Seit Wintersemester 2012 Beauftragter der Universität Rostock für behinderte und chronisch kranke Studierende, Mitglied in der Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt.

 

Außerdem:

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Leistungsentwicklung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Begabung und Expertise
  • Testentwicklung, auch computergestützte adaptives Testen
  • Sonderpädagogische Psychologie
  • Hochbegabung
  • Begabungspsychologische Beratungsstelle
  • Metakogniton
  • Forschungsmethoden

Derzeitige Forschungsprojekte und -aktivitäten:

  • Entwicklung einer Hochbegabungstestbatterie (MHBT-Projekt)
  • Revision des Kognitiven Fähigkeits-Tests für 4. sowie 5. bis 13. Klassen (KFT 4 R, KFT 5-13 R)
  • Follow-up Studien zur Münchner Hochbegabungsstudie: Die Rolle von Begabung und Erfahrung für die Leistungsentwicklung
  • Kleinere Studien zur Evaluation kognitiver Trainingsmethoden

 

Bisherige Forschungsaktivitäten an der Ludwig-Maximilians-Universität München:

Drittmittelprojekte

  • Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1985-1990)
    Wiss. Mitarbeiter von 1986-1987, leitender Mitarbeiter ab 1988; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1985-1989 durch das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW)
  • Entwicklung und Entwicklungsbedingungen der Metakognition (1989-1993)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller und Prof. Dr. G. Lehwald (Univ. Leipzig)
    Förderung: 1990-1992 durch die Volkswagenstiftung
  • Projekt Hochbegabungstestsystem (HBT) (1995-1997)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1995-1997 durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT)
  • Auswirkungen der sechsstufigen Realschule auf die Grundschule (1996-1998)
    Senior Researcher; Leitung/Antragsteller: Prof. Dr. K. Heller
    Förderung: 1996-1997 durch das Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München

Weitere Projekte

  • Intelligenztesteinsatz an der Gesamtschule München-Nord (seit 1988).
    Begleitforschung zu Aspekten des Intelligenztesteinsatzes an der Gesamtschule München-Nord
    Unterstützung durch die Stadt München
  • Testinformations-, Kommunikations- und Auswertungssystem (TIKAS) für den Kognitiven Fähigkeitstest für 4.-13. Klassen (KFT 4-13) (1985-1987)
    Zusammen mit H.-J. Geisler
  • Beratung des italienischen Schulvereins CO.ASS.C.IT. München bzw. des Schulamts des italienischen Generalkonsulats München bzgl. Maßnahmen zur Förderung italienischer Kinder mit Schulproblemen (1989-1993); u.a.:
    • Fortbildung von Stützlehrern
    • Teilnahme an einer Tagung der italienischen Botschaft in Bonn, Arbeitsgruppe zum Sonderschulüberweisungsverfahren
  • Moscow-Munich Study of Giftedness (Teilreplikation der Münchner Hochbegabungsstudie; 1989-1993)
    Kooperationsprojekt mit Mitarbeitern der Pädagogischen Akademie der Wissenschaften in Moskau
    Forschungsaufenthalt in Moskau (September/Oktober 1990)
    Teilförderung durch DFG, LMU München
  • Erste Follow-up-Studie zur Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1994/95)
    Weitere Verfolgung der Studien- und Berufswege begabter Jugendlicher
  • Revision des Kognitiven Fähigkeits-Tests für 4. bis 13. Klassen (KFT 4 R, KFT 5-13 R) (1995-1997)
    Zusammen mit Prof. Dr. K. Heller
    Unterstützung durch den Hogrefe-Verlag
  • Entwicklung von Instrumenten zur Lehrevaluation des Instituts für Pädagogische Psychologie der LMU München (1996-1999)
    Zusammen mit Prof. Dr. Eberhart Elbing, Dr. Cornelia Gräsel und Peter Manhart (Fachschaft Schulpsychologie)
  • Buchprojekt “Neuronale Modelle für Lern- und Bewertungsprozesse
    Zusammen mit Dr. H.-J. Lerch
    1996 Teilförderung durch die LMU München
  • Zweite Follow-up-Studie zur Münchner Längsschnittstudie zur Hochbegabung (1997/98)
    Weitere Verfolgung der Studien- und Berufswege begabter Jugendlicher (inkl. Retrospektive Untersuchungen)
  • Entwicklung einer Adaptiven Computerversion zum Kognitiven Fähigkeitstest (CAT_KFT); Vorüberlegungen 1986-1987, erste Realisation 1997-1998
    Kooperationsprojekt mit dem Institut für Informatik der LMU München.

[Ende des Inhalts]

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